Kein Zweifel, die Zahl derer, denen ein Motorrad von der Stange nicht mehr genügt, nimmt ständig zu. Bestes Beispiel dafür ist die lange von Jürgen Gaßebner betreute Serie “Edelbike” in der Zeitschrift “PS Das SportMotorrad-Magazin”, in der besonders hochwertige und ausgefallene Umbauten präsentiert werden. Doch anschauen allein genügt nicht, viele Biker greifen selbst zum Schraubenschlüssel. Und da setzt diese Neuerscheinung an. Sie beschreibt Schritt für Schritt den Weg zum individuellen Motorrad. Wie das bei Edelschraubern in der Praxis abläuft, wird am Beispiel verschiedener Maschinen veranschaulicht: Vom Selbstbau einer Verkleidung über die Veredelung des Motors bis hin zur Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen beschreibt dieses Handbuch, was machbar und erlaubt ist – fundiert und dennoch leicht erständlich, mit zahlreichen Praxisaufnahmen vorzüglich illustriert. Als besonderes Bonbon geben Profis wie Honda-Tuner Roland Eckert und der Schweizer Fritz W. Egli wertvolle Tipps.
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Wann immer ein Motorrad-Enthusiast sich dazu entschließt, ein Zweirad zu restaurieren, stößt er auf Probleme, die er nur mit professioneller Hilfe lösen kann: Wo gibts die fehlenden Ersatzteile, wie macht man fest gebackene Kolben wieder gängig oder wie einen verkokten Auspuff wieder sauber? Seit Jahren schwören die Motorradliebhaber daher auf diesen Titel, der jetzt in einer überarbeiteten und erweiterten Version wieder aufgelegt wird. Dies ist eine großartige, reich illustrierte Anleitung für all diejenigen, die deutschen, italienischen, englischen und japanischen Old- und Youngtimern wieder zu frischem Glanz verhelfen wollen. 256 Seiten, 280 Abbildungen, gebunden. Jürgen Gaßebner .
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Ob Ein- oder Mehrzylindermotor, Vergaser oder Einspritzer, Kette, Zahnriemen oder Kardan: Das Schrauberhandbuch stellt Modell und Marken übergreifend die vielen Funktionseinheiten des Motorrads vor und diskutiert die Wartungs- und Reparaturmöglichkeiten. Dies ist der Klassiker unter den Einführungen in die Motorradtechnik. Mit viel Witz und Wissen allgemein verständlich geschrieben, hat er bereits einer ganzen Generation von Motorradfans den Zugang zur Technik ihres Fahrzeugs geebnet.Als dieses Buch im Jahre 1988 in der ersten Auflage erschien, war Fahrzeug- und Motorentechnik ein Thema schwer lesbarer Fachbücher. Einführungen in die Grundlagen besonders die des Motorrads waren selten und zielten eher auf den Bedarf angehender Techniker und Ingenieure. Aber schließlich fand die erfahrungsorientierte Herangehensweise der Motorradschrauber der 1970er- und 1980er-Jahre im Schrauberhandbuch doch noch ihr Medium.Seitdem wurde dieses Buch immer wieder überarbeitet, aktualisiert und ergänzt.
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Die Schrauberwerkstatt ist das umfassende Handbuch zum Aufbau der ganz persönlichen Motorradwerkstatt. Räumliche Bedingungen und technische Ausrüstung werden ebenso beschrieben wie der Umgang mit dem notwendigen Werkzeug und der Einsatz verbreiteter Maschinen. Prinzipielle Arbeits- und Herangehensweisen werden vorgestellt und typische Arbeiten an den einzelnen Funktionsbereichen des Motorrads Schritt für Schritt erläutert. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Abläufe.
Mit diesem Buch ist die Einrichtung einer neu entstandenen Schrauberwerkstatt ebenso durchführbar wie die Verbesserung einer bereits vorhandenen Ausrüstung. Auch der erfahrene Praktiker findet hier noch neue Anregungen zur Erweiterung seiner Möglichkeiten.
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Wenn zwei Bücher zur Motorrad-Technik die Bezeichnung “Klassiker” verdienen, dann sind es die beiden Bände “Der Kupferwurm” und “Besser machen”. In diesem Reprint der beiden berühmtesten Handbücher zum Thema in einem Band gibt Hertweck Ratschläge, Tipps und Anweisungen für den richtigen Umgang mit Schraubendreher und Gabelschlüssel, Ventiltrieb und Kurbelwelle, Kolben, Räder und Schlossertipps für schnellere Föxe, Mäxe, BMW oder Horex – wo immer auch der Schuh drückte und der Kupferwurm bohrte, Hertweck wusste Rat. Und die beiden Bände durften und dürfen in keiner gut sortieren Technikbibliothek fehlen.
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Ein Nachschlagewerk das die komplette Motoren-Tuningvielfalt mit simplen Worten erklärt und nebenbei jede Menge Tipps enthält, um Hobbyschrauber vor grandiosen Fehlern zu bewahren, sowie leicht verständliche Anleitungen, die man mit einem Basissortiment von Werkzeug umsetzen kann. In 50 Kapiteln beschreibt Penner praktisch alles, was derzeit technisch en vogue ist, um sogar in der IDM auf Poleposition zu stehen. Angefangen mit der optimalen Gemischeinstellung über effektive Kanalbearbeitung, die Erhöhung der Verdichtung, optimierte Airboxen bis hin zur richtigen Übersetzung des Getriebes. Penners Werk ist nicht nur fachlich kompetent, es liest sich auch kurzweilig. Hier hat ein Besessener die Dinge ausprobiert.Seine Maxime: Vergiss die zweitbeste Lösung. Und: Beende immer ein Projekt, bevor Du das nächste angehst.
Quelle: www.motorradonline.de